Neuheit

Mein Buch „Wirtschaftsgeschichte Mittel- und Osteuropa in der Zwischenkriegszeit Halb Periferie und Verschlossenheit von den Prozessen der Weltwirtschaft“ ist beim Aposztróf Verlag erschienen.

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Das Buch ist erreichbar in allen Buchgeschäften und beim Aposztróf Verlag.

Ich habe den wissenschaftlichen Preis der Wirtschaftshochschule Budapest, Fakultät Außenhandel im Jahre 2016 in der Kategorie des wissenschaftlichen Artikels am 7-ten Oktober übernommen.

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Zusammenfassung über der Buchvorstellung und Workshop (26. Oktober 2016)

Dr. Endre Domonkos: Wirtschaftsgeschichte Mittel- und Osteuropa in der Zwischenkriegszeit : Halb Peripherie und Verschlossenheit von den Prozessen der Weltwirtschaft, Verlag Aposztróf, 2016

Der Autor des Buches, der sich mit der Wirtschaftsgeschichte in Mittel- und Osteuropa beschäftigte, wollte die verschiedenen Erwägungen erklären, die zur wirtschaftlichen Rückständigkeit der Region führten. Um die Forschungsergebnisse der Geschichte, Wirtschaft und Internationale Beziehungen besser ausnutzen zu können, wird die wirtschaftliche Lage der sieben Mittel- und Osteuropäischen Ländern mit Ausführlichkeit in der Monographie geprüft.

Während der Buchvorstellung und Workshop wurden zwei Vorträge gehalten. Der erste Vortrag handelte sich um die Lage der Landwirtschaft und die Agrarreformen und ihren Konsequenzen in der Mittel- und Osteuropäischen Ländern. Die Schlussfolgerungen des Autors waren, dass die Agrarreformen die Problemen der Landwirtschaft (das niedrige Niveau der Akkumulation des Kapitals, die Übervölkerung der landwirtschaftlichen Population und die technologische Rückständigkeit) nicht gelöst werden konnten, sondern haben zur Steigerung der lebensunfähigen Bauernhöfen beigetragen. Der andere Vortrag bewertete die Rolle des ausländischen Kapitals in der Volkswirtschaften der Mittel- und Osteuropäischen Ländern. Zuerst wurden die Gründen des ausländischen Kapitalimports und dann die Verschuldung und die ungemäße Benutzung der ausländischen Krediten vorgewiesen. Während der Zwischenkriegszeit Staatsanleihen flossen überwiegend in den Ländern der Region, aber die ausländische Direktinvestitionen haben nur mäßige Rolle gespielt. Die Zinsen der Staatsanleihen waren sehr hoch, legten zwischen 7 und 10 Prozent. Neben den ungünstigen Kreditbedingungen es kann festgestellt werden, dass nur 20 Prozent des ausländischen Kapitals zur produktiven Investitionen beigetragen hatten. 40 Prozent der Krediten wurde sich die Zurückzahlung des Staatschuldendiensts gewidmet. Die ausländische Kredite haben die Wirtschaftsproblemen der Region nicht gelöst und deshalb ist die Rückständigkeit Mittel- und Osteuropa aufgeblieben.

Der Autor des Buches hat die derzeitige Situation mit der Zwischenkriegszeit vergleicht und betonte, dass die einzige Lösung um die Lage der Halb Peripherie zu vermeiden, ist die EU-Mitgliedschaft. Mittel- und Osteuropa kann nur mit der vernünftigen Verwendung der Europäischen Finanzmitteln den entwickelten West Europäischen Ländern anschließen.

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Mein Artikel über die Pattsituation in Spanien und den Brexit ist in Világgazdaság erschienen.

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Am 15-ten Juni 2017 habe ich mein Habilitation Diplom an der Senatssitzung der Universität Pécs bekommen.

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Mein Buch „Wirtschaftsgeschichte Mittel- und Osteuropa während des Zweiten Weltkriegs“ ist beim Aposztróf Verlag erschienen.

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Das Buch ist erreichbar in allen Buchgeschäften und beim Aposztróf Verlag.

Ich habe die Vorlesung über die Besatzungskosten in Mittel- und Osteuropa während des zweiten Weltkriegs den 5. April 2018 an der Wirtschaftsuniversität Budapest gehalten.

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